Robin Errico wurde von der Leserschaft zur WOMAN OF THE YEAR 2017 gewählt. Im Interview zeigt sie sich als reflektierte und vielseitig interessierte Gesprächspartnerin mit sehr viel Humor, aber auch Tiefe.

Eine fast 30-jährige Berufserfahrung in der Betreuung von kotierten globalen Unternehmen kann Robin Errico vorweisen. Diese hohe Kompetenz und ihre Erfahrung im Führen internationaler Teams hat sie zur ersten Frau in der Geschäftsleitung von EY in der Schweiz gemacht: Seit dem 1. Juli 2017 hat sie die Position des Chief Risk Officers (CRO) inne.

Die US-schweizerische Doppelbürgerin ist zugelassene Revisionsexpertin in der Schweiz, besitzt die äquivalente Zulassung in den USA und betreut verschiedene Unternehmen, die in diesen Ländern kotiert sind. Ihr Ziel ist es, die strategische Bedeutung des Risikomanagements im Unternehmen angesichts des sich rasch wandelnden Umfeldes zu stärken. Dazu verantwortet sie das globale EY-Fokusthema «Diversity & Inclusion» in der Schweiz mit «Women Fast Forward» seit 2007.

WOMEN IN BUSINESS: Frau Errico, ist für Frauen in der Schweiz der Weg in Führungsetagen schwieriger? Robin Errico: Eine Karriere ist immer eine Herausforderung, finde ich – was auch gut ist. Für die Frauen hier ist es aus meiner Sicht aber nach wie vor nicht einfach, ganz nach oben zu kommen. Vielleicht sogar für Schweizer Frauen mehr wie damals für mich als Fremde. Ich konnte in heiklen Situationen damit spielen, dass ich die geltenden Regeln nicht so genau kannte und verstand – und habe mir wohl generell wenig Gedanken über meine Rolle gemacht, da ich aus einer anderen Kultur komme, was Frauen in der Arbeitswelt anbelangt. In der Zeit, die ich nun hier in der Schweiz bin, sehe ich aber schon, dass sich etwas bewegt. Und ich meine das im positiven Sinn.

Erinnern Sie sich noch an Ihren Start damals? Oh ja, dazu gibt es eine lustige Geschichte. An meinem Bewerbungsgespräch bei EY in der Schweiz begann einer der Gesprächspartner mit den Worten: «Das hat jetzt nichts mit Ihnen zu tun…» Da war ich bereits etwas irritiert, und er fuhr fort: «… wir hatten vor einigen Jahren eine britische Kollegin, aber sie war nicht sehr beliebt.» Ich antwortete: «Oh, wie schade. Aber warum erzählen Sie mir das?» Darauf habe ich nie eine Antwort erhalten. Jedenfalls entschieden sich meine damaligen Vorgesetzten dann schliesslich doch für mich und machten mir ein eher bescheidenes Angebot – auf Assistenzebene. Ich hatte damals jedoch bereits sieben Jahre Erfahrung auf Managerlevel und war entsprechend etwas enttäuscht. Trotzdem reizten mich der Job und die Arbeit in der Schweiz, ich willigte also ein – jedoch unter der Bedingung, dass wir nach drei Monaten eine Evaluation machen und meinen Lohn anpassen würden. An meinem ersten Arbeitstag in Basel hatte ich dann eine Kontaktliste aller Kollegen auf meinem Schreibtisch und suchte natürlich gleich nach meinem Namen, ganz stolz, nun offiziell bei EY dabei zu sein. Gefunden habe ich ihn in der Rubrik Sekretariat. Ich ging also zu einem der Partner – auch ein Amerikaner –, zeigte ihm die Liste und forderte natürlich eine Anpassung. Dieser griff sofort zum Telefon und brachte diesen Lapsus in Ordnung. Nach den vereinbarten drei Monaten und einem positiven Evaluationsgespräch war ich dann auch von der Position her dort, wo ich sein wollte. Ich mag die Geschichte und sage heute oft, dass ich wohl die einzige Partnerin bin, die als Sekretärin begann – eine steile Karriere! (Lacht.) Das war also meine Einführung in die Schweizer Arbeitswelt.

Hätte das auch in den USA passieren können? Eher weniger – wobei es natürlich auch dort unterschiedliche Firmenkulturen gibt. Aber wenn ich zurückschaue auf meinen beruflichen Einstieg in den USA, empfinde ich das Arbeitsumfeld dort wirklich offener, was Frauen in Führungs­ positionen angelangt. Obwohl auch in den USA die Führungsspitzen sehr männlich dominiert waren und es auch heute noch sind. Es gibt also auch hier noch zu tun. Für mich persönlich war es nie eine Frage, ob ich studieren würde oder nicht, sondern nur was, wo und mit welchem beruflichen Ziel. Ein Leben als Hausfrau konnte ich mir nie vorstellen – das ist auch heute noch so, obwohl ich von Herzen gerne Mutter bin.

Und wie ging es dann in Basel weiter? Am Anfang sprach niemand mit mir. Wahrscheinlich fragten sich alle, was diese amerikanische Frau hier überhaupt macht. Doch das änderte sich zum Glück rasch. Als ich schliesslich nach drei Jahren wieder in die USA zurückkehrte, organisierte ich eine Abschiedsparty. Es kamen über 100 Leute! Mein Chef war ganz erstaunt und fragte mich, woher ich denn so viele Leute kenne. Ich bin ein offener Mensch und war schon immer sehr vielseitig interessiert. Die Mitgliedschaft in zahlreichen Organisationen und Gremien hat mir geholfen, mich rasch zu vernetzen.

Warum sind sie nicht damals schon geblieben? Nun, das hatte organisatorische Gründe, nach drei Jahren musste ich zurück in die USA. Doch schon zwei Jahre später zog es mich zurück in die Schweiz, diesmal zu EY in Zürich. Mir hat es sehr gefallen hier und ich wusste, dass ich, so rasch es ging, wieder herkommen wollte.

Wie lief der Start in Zürich? Ich durfte hier eine tolle Position antreten und rasch sehr interessante Mandate übernehmen. Mein grösster Kunde war ein globales Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz, wo wir als Revisionsstelle gewählt waren. Zudem mussten sie zu dieser Zeit gerade ihre Rechnungslegungsstandards ändern, um an der amerikanischen Börse ihre Aktien handeln zu können. Dabei habe ich die Firma unterstützt. Das Mandat endete zwar nach fünf Jahren, ich übernahm den Kunden dann aber als Global Engagement Partner und bin in dieser Funktion bis heute für das Unternehmen im Einsatz. Und ich bin von der Firma, ihren Produkten und Innovationen und vor allem von den Menschen, mit denen ich arbeite, immer noch sehr fasziniert.

Sind das immer so lange Perioden, in denen man Kunden begleitet? Ja, das ist oft so. Eine langfristige Beziehung ist sowohl als Prüfer wie auch als Berater wichtig und anzustreben. Ich prüfe vorwiegend Schweizer und US-Unternehmen. Zudem bin ich im Bereich Kapitalmärkte tätig, das heisst, wenn es Kapitalmarkttransaktionen gibt, arbeite ich mit den Teams als Expertin, insbesondere um die US-Spezialthemen abzudecken. Letztes Jahr habe ich unter anderem eine Biotechfirma bei ihrem Gang an die New Yorker Technologiebörse NASDAQ begleitet. Aktuell unterstütze ich wieder ein Unternehmen in diesem Bereich.

Wie sieht ein typischer Tag bei Ihnen aus? Gestern war ich beispielsweise um acht Uhr im Büro, hatte dann diverse Besprechungen mit Kunden oder Teamkollegen und schliesslich noch eine Abendsitzung bis um 21.30 Uhr. Aber das ist nicht die Norm, an anderen Tagen bin ich viel früher zu Hause. Kein Tag ist jedoch wie der andere und genau so mag ich es. Ich liebe die Herausforderung und kann mir tatsächlich nichts anderes vorstellen, weil ich jeden Tag etwas Neues lerne und erlebe. Es ist niemals langweilig, es ist herausfordernd, manchmal auch frustrierend, aber es macht mich glücklich. Und ich habe das Privileg, jeden Tag mit grossartigen Menschen zusammenzuarbeiten. Meine Kolleginnen und Kollegen bei EY, die mich täglich in verschiedenen Teams und Projekten kompetent und mit viel Elan unterstützen, bereichern mich genauso wie meine Kunden, mit denen ich eng zusammenarbeite. Schliesslich sind es für mich immer die Menschen, die meinen Alltag spannend machen – und gemeinsam sind wir erfolgreich.

Haben Sie nun in Ihrer neuen Position weniger Kontakt mit Ihren Kunden? In meinem Kundenportfolio hat sich wenig geändert. Ich habe keinen meiner Kunden aufgegeben, jedoch ein paar Zusatzaufgaben gefasst. Als Chief Risk Officer bin ich nun sozusagen auch noch mein eigener Kunde. Ich habe ausserdem heute natürlich auch mehr Mitarbeitende, an die ich Dinge delegiere, damit ich mich auf meine Kernaufgaben konzentrieren kann. Ohne diese Unterstützung ginge gar nichts.

Als Wirtschaftsprüferin müssen Sie Ihren Kunden ja auch kommunizieren, wenn etwas schiefläuft. Ist das schwierig? Das ist eine gute Frage. Als Wirtschaftsprüferin bin ich natürlich unabhängig. Für mich ist Transparenz das Allerwichtigste, ich bin da ein bisschen wie ein offenes Buch. Das Vertrauensverhältnis mit dem Kunden muss aufgebaut werden und hat für mich oberste Priorität, es ist wichtig, dass der Kunde weiss, dass man immer zu seinem Besten handelt. Wir unterstützen Unternehmen darin, Lösungen für ihre Probleme zu finden, und zeigen Wege, wie etwas besser gemacht werden könnte. Wenn ich etwa mit einem Verwaltungsratsmitglied spreche und ihm meine Beobachtungen zu kritischen Punkten mitteile, dann treffe ich immer auf ein offenes Ohr. Natürlich sage ich dabei nicht einfach, dass etwas falschläuft, sondern versuche gleichzeitig, Lösungen für die aktuelle Situation aufzuzeigen. Es braucht einen offenen und ständigen Dialog mit dem Kunden – dadurch entsteht eine vertrauensvolle Atmosphäre, die es erlaubt, jederzeit auch heikle Punkte anzusprechen. Ich verstehe mich als Partnerin, die den Kunden eng begleitet und mit ihm zusammen die beste Strategie für seine Herausforderungen sucht. Das ist mir extrem wichtig.

Was geschieht, wenn Unternehmen mit dem Gesetz in Konflikt kommen? Das passiert natürlich – oftmals unbewusst. Ich hatte in meiner Karriere einige sehr interessante Fälle, aber da kann ich natürlich nicht ins Detail gehen. Ich arbeite mit Unternehmen aus aller Welt, die in Ländern aktiv sind, in denen ganz andere Werte gelten als bei uns hier in der Schweiz. Ein wichtiger Teil meiner Aufgabe ist es, das Unternehmen und seine Branche zu verstehen. Am Anfang starten wir immer mit der Frage, wo die Risiken liegen. Um dann auf die identifizierten Risiken reagieren zu können, entwickeln wir eine Auditstrategie.

Welchen Einfluss hat die schwierige Lage der globalen Wirtschaft auf Ihren Alltag? Die Kunden brauchen uns in schwierigen Zeiten mehr als in Zeiten, in denen alles rundläuft. Gleichzeitig sind aber auch wir selber als globales Unternehmen von der weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung betroffen. Somit kann es heissen, dass wir vielleicht weniger neue Kunden gewinnen, aber die bestehenden uns mehr brauchen.

Damit wären wir beim Kern Ihrer Position angelangt: Sie sind Chief Risk Officer. Was sind Ihre Aufgaben? Ich muss innerhalb unserer eigenen Organisation alle möglichen Risiken erkennen und Massnahmen entwickeln, um diese einzudämmen. Dabei werde ich von einem kompetenten Team unterstützt. Es gibt ein Quality Team, bestehend aus Qualitätsbeauftragten für jede Serviceline und jeden Funktionsbereich, die ihre Einschätzungen an mich liefern, damit das Risk Management Team auf dieser Basis arbeiten kann. Im Quality Team sind es 20 solcher Personen, dazu gibt es ein General Council Office Team und einen Datenschutzbeauftragten. Mit ihnen allen spreche ich regelmässig, ich halte Workshops und Meetings ab, um alle relevanten Informationen zu sammeln.

Worin liegen Ihrer Ansicht nach aktuell die grössten Risiken für Ihr Business? Aus meiner Sicht liegen die grössten Risiken in der Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität der fundamentalen Transformation, der alle Unternehmen heute aufgrund der Digitalisierung ausgesetzt sind. Diese Transformation bedingt den Bedarf an neuen Betriebsmodellen, wirft Fragen darüber auf, welche Mitarbeitenden eingestellt werden müssen und welche neuen Dienstleistungen und Produkte wir unseren Kunden anbieten sollen. Die Risiken sind vielfältig und man muss diese gründlich analysieren, um zu verstehen, welche davon die grössten sind. Diese müssen wir dann natürlich besonders sorgfältig überwachen und kontrollieren.

Gibt es da eine internationale Abstimmung? Ich bin als Chief Risk Officer in der Schweiz in die DACH-Region eingebunden und arbeite mit dem Kollegen, der auch für Deutschland und Österreich zuständig ist, zusammen. EY ist global organisiert und wir sind, was die Prozesse, aber auch die Strukturen anbelangt, sehr international – was mir sehr entspricht. Ich bin zudem aktuell als Schweizer Vertreterin der DACH-Region auch im Soundingboard für EMEIA und Global aktiv.

Das tönt nach vielen Reisen … Zeitweise bin ich schon sehr viel unterwegs. Zum einen reise ich zu meinen Kunden, zum anderen wegen den verschiedenen internationalen Gremien, in denen ich Mitglied bin. Und da ich auch mit grossen internationalen Firmen arbeite, tausche ich mich mit den Kollegen aus aller Welt aus. Ich liebe dieses internationale Umfeld, die vielen Kulturen und unterschiedlichen Menschen und Unternehmen. Auf die Reisen selbst könnte ich jedoch auch verzichten, denn natürlich würde ich gern mehr daheim sein. Zum Glück habe ich aber eine stabile Struktur zu Hause, die mir den lebendigen Alltag überhaupt ermöglicht.

Sie haben ja auch eine Tochter. Ja, sie ist neun Jahre alt. Wenn ich nicht da bin, ist mein Mann für sie da. Ausserdem haben wir eine sehr liebevolle Nanny – eine Mexikanerin, die schon lange in der Schweiz lebt und hier verheiratet ist. Wir sehen sie auch ein wenig als Ersatzgrossmutter, und ohne sie ginge vieles nicht so einfach. Sie holt die Kleine von der Schule ab, bringt sie ins Ballett und so weiter. Wichtig ist mir, dass wir jeden Morgen zusammen frühstücken, ausserdem gehören die Wochenenden voll und ganz der Familie.

Das muss gut organisiert werden … Ich bin eine sehr organisierte Person. Aber man muss auch das Glück haben, dem richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu begegnen. Da fühle ich mich schon sehr privilegiert. Und ich bin mit einem sehr ausgeglichenen Kind beschenkt worden, sonst würde das alles nicht so einfach gehen. Sie ist unkompliziert und eine richtige Schweizerin, die Züritüütsch spricht. Wir haben sie auch nicht auf eine internationale Schule geschickt, sie besucht die reguläre Volksschule hier. Das ist mir wichtig.

Als gebürtige Amerikanerin kennen Sie mehrere Kulturen. Wo sehen Sie die grössten Unterschiede zwischen den USA und der Schweiz im Hinblick auf die berufliche Karriere von Frauen? Beispielsweise bei den Infrastrukturen für die Kinderbetreuung. Und auch in den Erwartungen, die vom Umfeld an die Frauen gestellt werden. Die Unternehmen spielen dabei auch eine wichtige Rolle. Wir bei EY nehmen diese sehr ernst und versuchen laufend, neue Möglichkeiten zu geben und ein Umfeld zu bieten, in dem Frauen Wahlmöglichkeiten haben. In der Schweiz stelle ich immer noch stark traditionelle Rollenbilder fest. Traditionen ändern sich nun einmal sehr langsam, das ist hier nicht anders. Es ist deshalb aus meiner Sicht wichtig, den nachfolgenden Generationen zu zeigen, dass man als Frau Karriere und Familie haben und in beiden Rollen glücklich sein kann. Man muss sich also nicht für das eine oder das andere entscheiden. Dabei steht für mich das Wohl meiner Familie immer an erster Stelle.

Sie sind bei EY auch für Diversity & Inclusion zuständig. Was geschieht da? Das Projekt ist global angelegt und beinhaltet sehr viele verschiedene Initiativen, die sich von Land zu Land unterscheiden. Die Schweiz ist in Bezug auf Genderfragen etwas speziell, deshalb haben wir hier einen Schwerpunkt darauf gesetzt. Wir versuchen mit unseren Initiativen alle Bereiche, vom Recruiting bis hin zum Markt, abzudecken. Unser Ziel ist es, ganz unterschiedliche Menschen in gemischten Teams zusammenzubringen. Eine offene Arbeitsatmosphäre soll es jedem Einzelnen ermöglichen, seine Talente und Fähigkeiten gezielt einzubringen. Denn das ist ein echter Erfolgsfaktor. Da geht es dann nicht nur um die Geschlechterfrage, sondern auch um kulturelle und religiöse Diversität, um nur zwei weitere Aspekte zu nennen. Wir haben auch in der Schweiz Menschen mit unterschiedlicher Herkunft – es sind 60 Nationen hier vertreten! –, Hautfarbe, Ausbildung und Kultur, diese möchten wir zusammenbringen. Das machen wir zum Beispiel mit einem monatlichen Inclusion-Newsletter, in dem wir viele unterschiedliche Themen und Gruppen ansprechen, wie etwa die LGBT- Community. Es ist wichtig, dass jeder sich so, wie er ist, akzeptiert und angenommen fühlt und hier bei EY Wertschätzung und Freude findet. Nur so können wir in einer Welt, die geprägt ist von Innovation und Kreativität, dank vielfältigen Teams das Beste für unsere Kunden erreichen.

Sind Sie dafür ein gutes Vorbild? Ich bin hier zwar im Lead für unsere Initiative und bringe als Frau und Ausländerin sicher sinnvolle Erfahrungen ein, unsere Arbeit lebt aber selber genauso von der Vielfältigkeit. Entsprechend haben wir bei EY unglaublich viele grossartige Menschen mit Vorbildfunktion. Ich freue mich immer, wenn ich jemanden mit meiner Geschichte inspirieren kann – gleichzeitig erlebe ich es fast täglich, dass mich andere mit ihren Erfahrungen begeistern. Wichtig ist, dass wir alle uns gegenseitig motivieren, die eigenen Ziele zu verfolgen und voneinander zu lernen – egal, wie unterschiedlich wir sind.


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Die nächste WOMEN IN BUSINESS Ausgabe wird am 21.11.2019 lanciert
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